Stell dir zwei Betriebe vor, die zur gleichen Zeit dieselbe Stelle ausschreiben. Beide suchen eine Verkäuferin in Teilzeit. Betrieb A hat die Anzeige irgendwo eingetragen, wartet auf Bewerbungen und antwortet, wenn Zeit ist. Betrieb B hat eine gepflegte Anzeige, bekommt Bewerbungen an einem zentralen Ort, und schickt innerhalb von 24 Stunden eine kurze Rückmeldung.
Welcher Betrieb stellt schneller ein? Meistens Betrieb B, und das oft nicht, weil er mehr Bewerbungen bekommt, sondern weil er die Bewerbungen, die er bekommt, nicht verliert.
Vakante Stellen kosten Geld. Jeder Tag, an dem eine Stelle unbesetzt bleibt, bedeutet mehr Last für das bestehende Team, schlechtere Servicequalität, im schlimmsten Fall kürzere Öffnungszeiten. Die Zeit, die in einen funktionierenden Recruiting-Prozess investiert wird, zahlt sich schnell zurück.
Wir bauen bei databites Software, die Bäckereien dabei hilft, ihren Betrieb besser zu steuern. Angefangen hat das mit Kennzahlen, Umsatz, Kosten, Personalplanung. Aber im Laufe der Zeit haben wir immer wieder dasselbe gehört: Der größte Engpass ist oft nicht die Auswertung der Zahlen, sondern die operativen Probleme dahinter. Und einer der größten ist Recruiting.
Also haben wir uns gefragt: Wie würde ein Recruiting-Tool aussehen, das wirklich in den Alltag einer Bäckerei passt? Nicht ein kompliziertes HR-System, das für Konzerne gebaut wurde. Sondern etwas, das eine Inhaberin oder ein Personalverantwortlicher in zehn Minuten versteht und das von Tag eins an Arbeit abnimmt.
Das Ergebnis heißt Match. Eine Funktion, die Stellenanzeigen, Bewerbungen und den gesamten Auswahlprozess an einem Ort bündelt. Kein Postfach-Chaos, kein Überblicksverlust, kein Bewerber der in der Warteschleife vergessen wird.
Die Bewerber sind da. Man muss ihnen nur entgegenkommen.