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    Plattform · match · Controlling

    Personalarbeit in Zahlen.

    Was passiert wirklich in Recruiting, Onboarding und Entwicklung? Der Reporting-Layer legt die Wahrheit auf den Tisch.

    HR-Bauchgefühl ist selten falsch – aber schwer teilbar. Mit klaren Kennzahlen wird Personalarbeit anschlussfähig für Geschäftsführung und Bezirksleitung.

    01Bindung

    Fluktuation verstehen.

    Wo verlieren wir Menschen – und warum? Zahlen, die zu Fragen führen, nicht zu Ausreden.

    Fluktuationsrate

    Pro Filiale, Rolle und Zeitraum – vergleichbar über das ganze Netz.

    Kündigungsgründe

    Aus dem Austrittsgespräch strukturiert erfasst – Muster werden sichtbar.

    Probezeit-Quote

    Wie viele bleiben nach 6 Monaten? Das ehrlichste Onboarding-KPI.

    Verweildauer

    Durchschnittliche Zugehörigkeit pro Rolle – Frühwarnsystem für Wechsel.

    02Recruiting

    Der Trichter.

    Von der Anzeige zum Vertrag – wo verliert der Prozess Bewerber, und wo gewinnt er sie?

    Bewerbungen je Kanal

    Welcher Kanal liefert – und welcher kostet nur Geld?

    Time-to-Hire

    Wie viele Tage von der Bewerbung bis zur Unterschrift?

    Conversion je Stufe

    Bewerbung → Gespräch → Angebot → Vertrag – wo ist das Loch?

    Kosten pro Einstellung

    Recruiting-Aufwand geteilt durch gewonnene Menschen – transparent.

    03Wirkung

    Onboarding & Entwicklung im Blick.

    Wirken unsere Programme? Zahlen zu Onboarding-Erfolg und Kompetenzentwicklung machen HR-Arbeit sichtbar.

    Onboarding-Fortschritt

    Wie viele Pläne laufen im Zeitfenster, wie viele sind überfällig?

    Schulungsquote

    Pflichtunterweisungen und freiwillige Kurse – wer ist auf Stand?

    Kompetenzgrad

    Wie hat sich die Matrix pro Filiale verändert – wächst das Team?

    Führungs-KPIs

    Gespräche geführt, Ziele vereinbart, Feedback dokumentiert – pro Führungskraft.

    Schnittstellen

    Personalkennzahlen entstehen aus mehreren Quellen: Zeiten, Lohn, Kasse. databites führt sie zusammen, ohne dass ihr ein System ablösen müsst.

    ATOSSe2nPersonioBrotZEITVectronHelloTess
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    FAQ

    Häufige Fragen zum Personalcontrolling

    Stundenleistung (Umsatz je geleisteter Arbeitsstunde), Kundenleistung (bediente Kunden je Stunde), Personalkostenquote, Fluktuation und Frühfluktuation. Die ersten beiden sind operativ steuerbar, die letzteren zeigen, ob Führung funktioniert.

    Austritte im Zeitraum geteilt durch den durchschnittlichen Personalbestand. Für Bäckereien lohnt der Blick getrennt nach Filiale, Funktion und Betriebszugehörigkeit – der Durchschnitt versteckt genau die Filiale, die brennt.

    Stundenleistung misst Umsatz je Stunde und wird von Preis und Bonhöhe beeinflusst. Kundenleistung misst bediente Kunden je Stunde und zeigt die tatsächliche Auslastung am Verkaufstresen. Erst zusammen ergeben sie ein faires Bild.

    Wöchentlich auf Filialebene, monatlich im Führungskreis. Quartalszahlen kommen zu spät, um in der Personalplanung noch etwas zu drehen.

    Das entscheidet ihr über Rollen und Rechte. Üblich ist: eigene Filiale im Detail, Vergleichswerte anonymisiert als Bandbreite.

    Nein. Die Kennzahlen laufen aus den bestehenden Systemen in vorbereitete Auswertungen. Wer tiefer will, findet den Rahmen unter Business Intelligence für Bäckereien.

    Was gemessen wird, wird ernst genommen. Personal-Controlling ist kein Kontroll-Instrument, sondern eine Sprache – damit HR-Themen bei der Geschäftsführung ankommen.